Schon als Kind war ich verrückt nach Geschichten. Damals gab es noch Märchenschallplatten. Die schwarzen, glänzenden Scheiben bargen bunte Welten, in denen Erzähler wie Hans Paetsch und Marga Maasberg ihre kleinen Hörer an der Hand nahmen und sie mit ihren unvergesslichen Stimmen durch die Abenteuer von Black Beauty oder der Hexe Schrumpeldei begleiteten. Viele Jahre später machte ich mich auf, um ebenfalls Geschichtenerzähler zu werden. Ich erzählte Geschichten von und über Firmen, moderierte Reportagen und sprach Kommentare. Das sah etwa so aus:.

Stimme

Heute empfinde ich die grösste Freude, wenn ich in den Fussstapfen meiner grossen Vorbilder wandeln darf und Geschichten erzähle, die nicht von dieser Welt sind. So ist mir zum Bespiel die kleine Mimi Minze ans Herz gewachsen, deren Charakter ich letzten Sommer in einer Hörbuchproduktion einsprechen durfte. Die Arbeit mit der Stimme ist meine Leidenschaft. Ich habe eine unerklärliche Liebesbeziehung zu Sprecherkabinen. Manche sind klein und dunkel und lassen einem kaum genügend Luft zum Atmen. Andere sind grösser als mein Wohnzimmer – und manchmal auch komfortabler. Aber immer ist da diese Spannung, dieser Zauber, der entsteht, wenn sich alle Sinne auf den Ton konzentrieren.

  • Elke Heidenreich

  • Angelika Engelwurz

  • Mimi Minze

  • SensatioNail

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Einmal Französich und Italienisch, bitte!

Viele Schweizer Firmen haben die Auflage, Informationen in allen Landessprachen anzubieten. Mindestens in allen Landessprachen. Wenn du also ein Corporate Video produzieren musst, stelle bereits am Anfang sicher, ob du es am Ende auch in anderen Sprachen aufschalten musst, zum Beispiel auf der französischen Webseite des Unternehmens.

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